#07 Kolloquium: So versteht's deine Oma

Shownotes

In dieser Folge von dreht sich alles um das Kolloquium. Für viele Studierende die letzte große Hürde nach der Abschlussarbeit. Gemeinsam mit Franca Speth sprechen wir darüber, was ein Kolloquium eigentlich ist, wie es abläuft und warum es so oft Unsicherheit auslöst. Wir liefern wertvolle Einblicke, sprechen über Bewertungskriterien und Unterschiede zwischen Bachelor- und Master-Kolloquien. Außerdem thematisieren wir typische Fehler, No-Gos und die Frage, wie schlimm es wirklich ist, etwas nicht zu wissen.

Themen dieser Folge

  • Was ist ein Kolloquium und warum gibt es diese Prüfung?
  • Ablauf und Aufbau eines Kolloquiums
  • Unterschiede zwischen Bachelor- und Master-Kolloquium
  • Bewertung: Auftreten vs. fachlicher Inhalt
  • Häufige Fehler & No-Gos
  • Wie schlimm ist es wirklich, etwas nicht zu wissen?
  • Praktische Tipps zur Vorbereitung

Quellen

Transkript anzeigen

00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Spotlight on After School.

00:00:07: Euren Podcast für echte Einblicke in Studium, Ausbildung und Beruf.

00:00:11: Wie jeden Monat sitze ich hier in Wiesbaden und gegenüber von mir sitzt Valentin.

00:00:15: Guten Morgen Valentin.

00:00:17: Guten

00:00:17: Morgen Jan.

00:00:18: Ja und heute haben wir euch nach der Folge V, die bereits über die Abschlussarbeit ging, eine Folge zum Colloquium mitgebracht.

00:00:25: Das Colloquium gehört meist nochmal zu der Abschlussnote dazu und ist Teil der Abschlussarbeit.

00:00:31: Wir erklären euch das aber nicht alleine, sondern haben als Gast die Franca dabei.

00:00:35: Guten Morgen Franca.

00:00:36: Guten Morgen ihr Lieben.

00:00:38: Ja, danke, dass ich da sein darf und hoffentlich ein bisschen was an Erkenntnissen teilen darf in Richtung Kolokwürmen, was kommt auf die Leute zu und wie wenig Angst braucht man eigentlich zu haben vor diesem großen Termin, der im Raum steht.

00:00:55: Ja, von daher danke dafür und bin ganz gespannt.

00:00:59: Gerne.

00:01:00: Zuerst einmal zu dir.

00:01:00: Möchtest du dich kurz vorstellen, wer bist du, was machst du und was qualifiziert dich für diese Folge?

00:01:08: Direkt sehr, sehr deep.

00:01:11: Mein Name ist Franka, Franka Spät.

00:01:13: Ich bin schon recht lange bei der SVA, tatsächlich bald neun Jahre.

00:01:20: Ich war schon noch auf das zehnte Jahr und darauf, dass ich dann irgendwelche tollen Geschenke von der SVA bekomme.

00:01:25: Ich habe gehört, da gibt es was.

00:01:27: Von daher sehr viel mitbekommen.

00:01:30: Was mache ich bei der SVA?

00:01:32: Ich bin zu einem Teil in der Talententwicklung.

00:01:35: Das ist vielleicht auch so ein Teil der Qualifikation, dass ich heute ein bisschen was über Colloquium erzählen darf, weil ich da schon das eine oder andere auch miterlebt habe und kümmere mich da um das Thema Dualstudieren.

00:01:50: alle Kooperationspartnerschaften, die wir bei der SVA haben, die laufen in der Regel über mich und begleite.

00:02:01: unter anderem oder hab euch unter anderem ja auch mit begleitet und der andere Teil meiner Arbeit wird mit sich eher einer fachlichen Ausrichtung, das heißt da im Big Data Team an Data Science Themen in dem Kontext unterwegs und auch das passt so ein bisschen zum Thema Colloquium.

00:02:24: Aber ich will jetzt noch nicht vorweggreifen.

00:02:27: Ich glaube, ihr habt ja noch so eine Frage, die ihr allen irgendwie stellt und die geht so ein bisschen in die Richtung.

00:02:36: Deshalb erzähle ich da jetzt noch nichts zu.

00:02:39: Genau, denn deine Story wird in der New York Times veröffentlicht.

00:02:43: Wie lautet die Schlagzeile?

00:02:44: Ja, das super Überleitung zu dem zweiten Thema.

00:02:48: Also meine Schlagzeile lautet vom Colloquium zum Pilotflug.

00:02:52: Forschungsgruppe METIS bringt operative KI in die bemannte Raumfahrt.

00:02:57: Also sehr abgespaced und sehr idealisierend in Anführungszeichen.

00:03:03: Ich habe versucht ein bisschen das Thema Colloquium mit aufzunehmen.

00:03:06: Ich bin aktuell dabei meine Dissertation abzugeben und da hat man ja dann auch immer eine Verteidigung, also eine Art Colloquium ist nochmal ein bisschen anders als beim Bachelor oder Master, aber das ist so das Ziel oder die Vision.

00:03:24: Das wäre natürlich toll, wenn wir quasi unsere Arbeit in dem Kontext dann auch produktiv nehmen können und darauf arbeiten wir hin.

00:03:32: Das heißt, sehr zukunftsgeleitet die Schlagzeile mit dem Thema, mit dem ich mich eben inhaltlich aktuell befasse.

00:03:42: Willst du vielleicht mal kurz erläutern, worum genau es da geht?

00:03:46: Ja, total gerne.

00:03:47: Also es geht darum, dass wir im Kontext das Kolumbusmoduls der ISS Daten von dem DLR, also das ist quasi die deutsche NASA im Prinzip, erhalten und... testen, wie wir KI oder ein KI-Assistenzsystem nutzen können, um Dinge in der bemannten Raumfahrt zu automatisieren, also quasi Betriebsszenarien abzudecken und hoffentlich irgendwann damit mal zur Maß zu fliegen.

00:04:16: Aber das sind Sachen, die sind sehr, sehr, sehr fern in der Zukunft.

00:04:21: Der erste Schritt ist dann erst mal ISS-Betrieb und Szenarien am Mond abzudecken.

00:04:26: Also wortwörtlich abgespaced.

00:04:28: Ja, total.

00:04:31: Ja, vielen Dank, Franka.

00:04:32: Wie du bereits erwähnt hast, hast ja auch schon einige Colloquien durchgestanden, so wie Jan und ich.

00:04:39: Kurz zur Definition, dass wir alle auf dem gleichen Stand sind.

00:04:42: Also laut GoTasers ist ein Colloquium eine mündliche Prüfung, die oft am Ende einer wissenschaftlichen Arbeit, zum Beispiel einer Bachelor- oder Masterarbeit, bei der Dissertation, wie du gesagt hast, ist das ein bisschen anders, stattfindet.

00:04:54: Ziel ist es, die Arbeit von den Prüferinnen zu präsentieren, zu reflektieren und sich kritischen Fragen zu stellen.

00:05:00: Ja, da stellt sich wahrscheinlich vielen die erste Frage, wie läuft so ein Colloquium überhaupt ab?

00:05:06: Die viele, die wahrscheinlich zuhören, die am Anfang Studiums sind, am Anfang Bachelor oder noch in der Schule sind, die können sich das ja gar nicht vorstellen.

00:05:14: Franka, erzähl mal so aus deiner Erfahrung, wie das so abläuft.

00:05:17: Also erfahrungsgemäß ist es so, dass die allermeisten Studierenden so ein bisschen selbst dafür verantwortlich sind, dass sie dann auch zeitnah Termine für so einen Colloquium finden.

00:05:29: Das heißt also erst mal ist ja der erste Schritt, man meldet so eine Thesis an und es gab ja auch schon mal eine Folge über erfolgreiche Thesen schreiben.

00:05:39: Das ist so die erste größere Herausforderung und In der Regel, wenn sich das Abgabe datum nähert, geht man auf den Erst- und Zweitprüfer zu und koordiniert dann auch schon mal einen Termin für dieses Kolokwirm.

00:05:53: Das heißt, aus meiner Erfahrung heraus läuft das meistens nicht automatisch, sondern man muss sich dann darum kümmern, dass die beiden Profs irgendwie Zeit haben und man da einen Termin findet für so einen Kolokwirm.

00:06:10: In der Regel ist das immer ... Ja, zwei bis vier Wochen nach Abgabe der Thesis gibt aber auch Fälle, wo das vorher stattfinden kann.

00:06:19: Also auch das viel Abstimmung mit den Prüfern.

00:06:23: Auch teilweise, wenn es vorher stattfinden muss, vielleicht mit dem Prüfungsamt.

00:06:27: Das kommt immer ein bisschen drauf an.

00:06:29: Je nach Hochschule kann das erforderlich sein, dass man da irgendeine Sondergenehmigung oder so bekommt, dass man das vorher schon vorstellen darf.

00:06:37: Aber das ist eigentlich so der klassische Ablauf.

00:06:40: Genau.

00:06:40: noch mal zu dem Thema Colloquium vor oder nach der Abgabe.

00:06:45: Hier gibt es je nach Hochschule Regeln, dass das maximal x Wochen davor oder x Monate danach passieren darf, klärt das ab.

00:06:53: Ich zum Beispiel habe mein Colloquium vor der Abgabe gehalten beim Bachelor und habe eben den teilweise fertigen Stand nur präsentieren können.

00:07:03: Also ich sage mal, das waren so ninety fünf Prozent fertig, die ich dann hatte und das ist kein Problem, solange das alles abklärt wird.

00:07:09: Korreferent und Referent.

00:07:11: Jetzt geht es aber auf mein Master Colloquium zu.

00:07:13: Gibt es hier Unterschiede?

00:07:15: Also ich würde behaupten, am Ende ist es recht ähnlich, nur dass die Komplexität natürlich der Thesis dann auch noch mal eine andere ist.

00:07:23: Verhältnis dazu, dass man im Bachelor auch weniger Zeit hat, einfach das Thema zu bearbeiten und im Master in der Regel ja sechs Monate für ein Thema Zeit bekommt.

00:07:33: Das heißt dementsprechend... würde ich sagen, es ist schon ähnlich und die Anforderungen sind nur ein bisschen höher auch an die Studierenden.

00:07:43: Ich habe so den Eindruck, die meisten Professoren erwarten von jemandem, der im Master ist, dann auch schon nochmal ein bisschen mehr Präsentationsskills und dass man da einfach ein bisschen sicherer ist, als vielleicht im Bachelor habe schon mitbekommen.

00:07:58: Im Bachelor macht man da eher nochmal einen bis manchmal auch zwei Augen zu an der Stelle, weil es gibt Situationen, wo das tatsächlich im Studium das allererste Mal ist, dass man wirklich mal was präsentieren muss.

00:08:13: Also es ist nicht in jedem Studiengang so, dass man vorher irgendwie schon mal eine Hausarbeit geschrieben hat, die man in einer Gruppe vorstellen musste, sondern es kann halt sein, dass das das erste Mal ist und in dem Fall ist man dann eher auch... ein bisschen gutmütiger an der Stelle, wenn jemand vielleicht noch nicht so sicher ist in Präsentieren.

00:08:37: Jetzt hast du ja schon angesprochen, dass bei vielen die Aufregung vor dem Colloquium groß ist, weil es eventuell das erste Mal ist, dass sie so etwas präsentieren oder es halt auch einfach eine sehr, sehr wichtige Präsentation ist, die maßgeblich zu der Abschlussnote beiträgt.

00:08:50: Aber welche Gründe gibt es noch, warum das Colloquium bei vielen Studierenden so viel Unsicherheit auslöst?

00:08:55: Also ich glaube, es steht einfach so ein bisschen... im Raum und es gibt oft dazu auch keine größeren Hinweise, wie jetzt vielleicht von der Wissenschaft, also für die Bachelor oder Masterarbeit, wie man das bearbeiten muss.

00:09:13: In der Regel gibt es immer ein paar Angaben dazu, was ist der zeitliche Rahmen, auch da, wenn es die nicht gibt, würde ich das auf jeden Fall bei den Profs erfragen, was die sich vorstellen.

00:09:23: Also das ist immer ein wichtiger Faktor, da einfach auch zu gucken, okay, wie viel Zeit habe ich.

00:09:29: Das ist auch ein bisschen Auslegungssache, je nach Professor, wie streng das tatsächlich ausgelegt wird.

00:09:36: Aber das ist definitiv ein Faktor, was ich im Hinterkopf halten würde, wo ich auch an der Stelle schauen würde, dass man eben darauf vorbereitet ist, dass man vielleicht sein gesamtes Thema im Rahmen von dreißig Minuten vorstellen muss und sich Dann im Zweifel eben auch im Fokus auf die Kerninhalte, die Ergebnisse konzentriert und weniger darauf, dass man irgendwie nochmal Grundlagen schafft, weil in der Regel sind die Grundlagen im Prüfern ja da.

00:10:07: Also da so ein bisschen auch, was ist der Personenkreis?

00:10:11: Was wissen die schon in der Regel?

00:10:12: Haben die die Arbeit gelesen?

00:10:13: Das heißt so, die Grundlagen sind bekannt und davon kann man eben auch ausgehen bei dieser Präsentation.

00:10:22: Genau, jetzt habe ich deine, aber bin glaube ich ein bisschen abgeschwiffen von der Frage tatsächlich.

00:10:29: Und ja, also gerade so in dem Kontext Angst vor Prüfungen.

00:10:37: Ich glaube, das ist einfach ein Ding, dass man da oft nicht so optimal vorbereitet wird von der Hochschule.

00:10:44: Also... Klar, im dualen Studium, so wie das bei uns zumindest mit den Kooperationspartnern ist, da ist es schon so, dass das ein Bestandteil des Studiums ist.

00:10:53: Aber wenn man das eben nicht dual macht, dann kann es halt wirklich sein, dass man da einfach das allererste Mal irgendwie vor anderen Menschen was präsentieren muss und dann sehr viel Unsicherheit dahinter steht.

00:11:06: Und da kann ich immer nur mitgeben, dass es super sinnvoll ist.

00:11:14: das eigene Netzwerk in irgendeiner Konstellation zu nutzen, also wenn man Kommiliton oder Kommiliton in Familienmitglieder irgendwen hat, den man das ganze mal präsentieren kann in einem zeitlichen Rahmen und den man auch mitgeben kann, hey bitte achte mal darauf, wie ist meine Sprache, wie ist mein Auftreten, dann ist das super hilfreich, um da auch vorbereitet in diesen Termin zu gehen und dann auch einfach selbstsicher aufzutreten, weil am Ende ist das die halbe Miete.

00:11:48: Okay, also abschließend pass ich das nochmal zusammen, was wir jetzt gesagt haben.

00:11:53: Also das Colloquium ist eine Prüfungsleistung, eine mündliche Prüfungsleistung und die besteht meist aus zwei Teilen.

00:11:59: Der erste Teil ist eine Art Präsentation, wo ich meine Forschungsinhalte vorstelle.

00:12:05: Und der zweite Teil ist eine Art Fragerunde.

00:12:08: Ja, bei mir war es jetzt, ich glaube, eine Viertelstunde bei meinem Master Colloquium.

00:12:13: Und so ist erstmal der grundlegende Ablauf und wichtig ist, dass man sich da frühzeitig mit den Profs um einen Termin bemüht.

00:12:22: Wo liegt jetzt der Unterschied zwischen Bachelor und Master?

00:12:24: Also einerseits die Länge, das war bei mir auf jeden Fall der Fall, dass man Bachelor Colloquium eine Viertelstunde kürzer war als Master Colloquium und natürlich auch die fachliche Tiefe.

00:12:34: Wenn man sich also länger mit dem Thema befasst, dann... ist das in der Regel ja auch detaillierter, bearbeitet etwas tiefer und das soll natürlich auch das Colloquium widerspiegeln.

00:12:48: Und jetzt haben wir ja auch schon über beide Punkte gesprochen, das eigentlich präsentieren, das auftreten und natürlich auch seinen fachlichen Inhalt.

00:12:56: und vielleicht mal um den Übergang jetzt zu der Bewertung des Colloquiums zu machen, welche Rolle spielen dann diese beiden Aspekte?

00:13:03: Also ich würde sagen, es ist ein relativ ausgeglichenes Verhältnis.

00:13:08: Am Ende geht es bei dem Kolokwium ja nochmal darum, Rückfragen auch beantworten zu können, einfach auch souverän quasi die Ergebnisse zu präsentieren.

00:13:17: Das heißt, natürlich ist ein relativ großer Bestandteil auch, dass man tritt da einfach souverän auf, man präsentiert seine Ergebnisse und stellt die in einem zeitlichen Rahmen seinen Prüfern vor.

00:13:32: Das hat so ein bisschen auch den Hintergrund, dass es eben gerade auch so in der Forschung und in der wissenschaftlichen Arbeit einfach immer so ist, wenn man zum Beispiel ein Paper veröffentlicht, dass in der Regel dahinter dann immer noch mal ein Vortrag beinahe Konferenz oder ähnliches steht und auch da, also da ist es.

00:13:51: sehr viel krasser, was die zeitliche Restriktion betrifft.

00:13:55: Ich habe schon mal einen Vortrag gehalten, der musste zwölf Minuten haben und wenn man darüber geht, dann wird man da ganz, ganz hart gekattet.

00:14:03: Also das heißt, man kann dann wirklich nicht zu Ende reden, wenn man diese zwölf Minuten überschreitet.

00:14:09: Und das hat so ein bisschen den Hintergrund, das auch einfach mal zu lernen.

00:14:13: In dem Kontext, wie würde das dann aussehen, wenn ich wirklich irgendwie den wissenschaftlichen Weg gehe und sich ein bisschen darauf vorzubereiten.

00:14:23: Das heißt, also ein großer Faktor ist natürlich auch den zeitlichen Rahmen nicht zu sprengen.

00:14:27: Also haltet euch da bitte an die Vorgaben, wenn das heißt eine halbe Stunde, dann eher ein, zwei Minuten weniger im Zweifel als ein, zwei Minuten drüber, weil das eben ein Faktor ist, der dann da eine große Rolle spielt.

00:14:43: Auf der anderen Seite wird es euch jetzt auch nicht killen, wenn ihr irgendwie eine Minute überzieht, aber da einfach ein Auge drauf haben, dass es nicht in den Rahmen sprengt.

00:14:53: Dann wird der zweite Teil sein, eben eure Präsentation, dass da eben alle wichtigen Inhalte auch irgendwie vertreten sind, eure Ergebnisse und dass das Ganze auch ein bisschen kritisch reflektiert wird.

00:15:05: Da braucht ihr überhaupt keine Angst davor haben, wenn ihr zum Beispiel zu dem Ergebnis kommt, dass der Lösungsansatz, den ihr in eurer Bachelormasterarbeit bearbeitet habt, nicht der richtige war und das gut begründen könnte, dann ist das auch ein tolles Ergebnis.

00:15:20: Also da braucht man keine Angst davor haben vor irgendwie schlechten Ergebnissen.

00:15:26: Jedes Ergebnis ist eine gute Erkenntnis an der Stelle.

00:15:29: Von daher auch daher gerne kritisch betrachten und eben die Souveränität bei den Rückfragen.

00:15:36: Also das sind so die drei, vier großen Themen, wo man auch in einer Bewertung dann auch irgendwie Wert drauflegt, wo man auch ein bisschen schaut, okay, das ist halt noch mal ein Weg auch herauszufinden, dass ihr das selbstständig gearbeitet habt, weil ihr ja in der Situation seid da auch einfach ad hoc auf Rückfragen eingehen zu müssen und die Prüfer dann auch so ein bisschen verstehen, okay, wie tief habt ihr euch dann in das Thema eingearbeitet?

00:16:01: War auch da.

00:16:03: Ich will jetzt nie mit Angst machen.

00:16:04: am Ende ist das meistens zwanzig maximal dreißig Prozent der Gesamtnote und eher noch mal so ein.

00:16:12: ist es jetzt ein gut oder ist es ein sehr gut?

00:16:14: also es steht dann man steht vielleicht zwischen zwei Noten und dann entscheidet sich anhand des Kolokwirms ob man eben die eins sieben oder die eins drei bekommt zum Beispiel also.

00:16:27: Ja da braucht man sich dann auch nicht.

00:16:31: jetzt die Nächte um die Ohren schlagen, weil man irgendwie Angst vor dem Termin hat.

00:16:35: Also man muss es jetzt auch nicht überbewerten, solange so die drei, vier Faktoren mit dem zeitlichen Rahmen der Vorbereitung auf den Termin und eben auch man kennt sich, also so diese Selbstigkeit, man kennt sich am besten mit seiner eigenen Arbeit aus und da einfach auch das auszustrahlen, hat man eigentlich da nur... die Möglichkeit zu gewinnen und nochmal ein bisschen was nach oben raus zu holen als andersrum.

00:17:02: Das ist das, was ich bisher zumindest erlebt habe.

00:17:05: Genau.

00:17:06: Also schlüssig meine Methodik beleuchten.

00:17:08: Wie bin ich zu den Ergebnissen gekommen?

00:17:10: Was waren letztendlich die Erkenntnisse angenommen, um den Zuhörenden hier ein bisschen die Angst zu nehmen?

00:17:17: Ich habe mal auf eine Frage keine Antwort, weil meine Arbeit so umfassend war, dass ich bei manchen Themen einfach gesagt habe, hier, da kann ich mich nicht in fuller Tiefe einlesen.

00:17:25: Wie handhabt man sowas bei Rückfragen?

00:17:30: Also in der Regel würde ich an der Stelle einfach... Es kommt immer ein bisschen auf die Rückfrage an.

00:17:39: Wenn man jetzt zum Beispiel die Rückfrage vielleicht auch nicht zu hundert Prozent verstanden hat, das kann ja auch vorkommen, dass irgendwie einen Prof auf was hinaus will, wo man in dem Moment überhaupt nicht drauf kommt, dann würde ich da an der Stelle einfach... paar Rückfragen stellen oder auch gucken, worauf will mein Professor hinaus und was will er jetzt gerade abfragen?

00:18:02: Und wenn man wirklich gar nicht drauf kommt, dann würde ich das halt auch als Out of Scope kennzeichnen und einfach transparent sagen, ja, das ist ein Faktor.

00:18:13: Also wenn es jetzt zum Beispiel irgendwie, haben Sie auch Komponente XY betrachtet in Ihrer Arbeit, dann kann man super gerne auch sagen, nie habe ich nicht, weil es im Rahmen meiner Arbeit eben nicht der Umfang war, den ich betrachtet habe und da wäre zum Beispiel noch ein Forschungsfeld offen, wo mit sich andere Bachelor-Master-Arbeiten beschäftigen könnten.

00:18:33: Also das ist eigentlich so, wenn es in die Richtung geht, haben Sie das und das irgendwie auch noch betrachtet, dann kann man sich da ganz gut über den Weg einfach... auch die Arbeit abgrenzen und klarmachen, das ist out of scope gewesen, wäre sicher interessant gewesen zu betrachten.

00:18:53: Aber konnte ich im Rahmen meiner Arbeit jetzt nicht.

00:18:56: Quasi ein wissenschaftliches, keine Ahnung.

00:18:59: Genau, ja, richtig.

00:19:00: Also das ist immer gut so.

00:19:06: Ich sag es immer floskeln, aber sowas parat zu haben, wenn man wirklich keinen anderen Ausweg hat und wirklich nicht weiß oder ja es ist halt wirklich ein Thema ist, wo man sich einfach gar nicht auseinandergesetzt hat.

00:19:18: In den allermeisten Fällen wird es eigentlich nicht vorkommen, also die Professoren die beziehen das auch auf die Arbeit.

00:19:25: Es gibt so ein paar Tipps und Tricks, wenn man Zum Beispiel, da erinnere ich mich bei Jan noch, er hatte irgendwie, glaube ich, eine Formel oder irgendwas anderes in seiner Präsentation mit drin und sollte die dann irgendwie nochmal erklären.

00:19:39: Also, wenn man sowas drin hat, dann kann man sich eigentlich schon denken, ey, da könnte eine Rückfrage zu kommen.

00:19:44: Das heißt, auch da ist es eigentlich, worauf man sich in den meisten Fällen auch gut vorbereiten kann.

00:19:52: Das stimmt, ich kann aus eigener Erfahrung sprechen.

00:19:55: Die meisten Fragen werden zu Themen der Präsentationen selbst gestellt bzw.

00:19:59: zu Punkten, die eventuell durch die Präsentationen offen sind.

00:20:02: Ich habe bei mir beispielsweise die Methodik nicht einhundert Prozent schlüssig erklärt.

00:20:06: Da wurden dann eben Rückfragen gestellt, weil es anhand der Folien und anhand des Vorgestellten nicht klar wurde.

00:20:11: Da musste ich einfach ein bisschen Abstriche machen wegen der Zeit.

00:20:13: Und ihr könnt eigentlich davon ausgehen, dass der Inhalt der Arbeit nicht groß thematisiert wird in dem Colloquium.

00:20:21: Weil man ehrlich sagen muss, die meisten Professoren lesen die Arbeit nicht komplett bis zum Kolofium.

00:20:26: Einleitung und Schlussdutz.

00:20:28: Ist die Devise, oder?

00:20:31: Vielleicht nur Bilder gucken.

00:20:33: Ja, vielleicht nochmal darauf zurückzukommen bei meinem Kolofium, das war mein Bachelor-Kolofium.

00:20:38: Da war es so, diese Rückfrage, die war auf eine Grafik bezogen.

00:20:43: in der Bachelorarbeit drin war.

00:20:45: Ich glaube gar nicht in den Folien.

00:20:47: Und das war wirklich ein ganz ganz kleiner aber feiner Unterschied, weil diese Formel, die ich hatte, die hat nicht exakt... Das Bild beschrieben.

00:20:56: Da gab es eine kleine Abweichung.

00:20:58: Und ja, da kam dann natürlich eine Rückfrage zu.

00:21:02: Das heißt, es kommt auch vor, dass Fragen zur Arbeit selbst gestellt werden.

00:21:07: Das hatte ich jetzt auch tatsächlich gehabt.

00:21:08: Mein Masterkologium.

00:21:09: Da kam eine Frage zu etwas, was ich im Kologium nicht mal erwähnt hatte.

00:21:13: Aber im Normalfall kann man das ja beantworten, weil man hat sich ja auch damit auseinandergesetzt.

00:21:19: Aber ja, zu solch die unsicheren Momenten kommt es dann doch.

00:21:23: Was unterscheidet so einen unsicheren Moment von einem kritischen Fehler, Franke?

00:21:30: Ich bin jetzt pieß und kann dir mal die Rückfrage stellen, wie hast du denn in deiner Situation darauf reagiert und was hat dir geholfen?

00:21:37: Ja, also ich habe halt...

00:21:38: Also weil, ich meine, du hast ja eine eins-null bekommen.

00:21:41: Auf seiner Bachelorarbeit soweit ich mich erinnere.

00:21:44: Ja,

00:21:46: also ich glaube, von der Reaktion her war es scheinbar doch nicht ganz falsch.

00:21:50: Was ich gemacht habe ist, ich bin da erst mal vorhin in die Tafel gegangen und habe erst mal in Grafen gezeichnet.

00:21:56: Da ging es um Grafdatenbanken.

00:21:59: Und daraufhin habe ich dann die Formel erklärt und tatsächlich war es dann so, dass da eine Kante gefehlt hat.

00:22:07: Und das habe ich dann auch so gesagt, dass ich sage, okay, ja, da haben Sie recht.

00:22:11: Da fehlt eine Kante, damit diese Formel stimmt.

00:22:14: Und das war für den Prof dann auch okay.

00:22:16: Hauptsache, man kann es erklären.

00:22:18: Ich glaube, das ist der Punkt, der Prof will, dass man es verstanden hat.

00:22:22: Perfekt.

00:22:22: Also, weil am Ende Souveränität statt Perfektion trifft es eigentlich.

00:22:26: Also, ihr müsst, es ist klar, dass sich Fehler einschleichen.

00:22:30: Das ist eigentlich in fast jeder Arbeit so, dass man es nicht schafft, jeden Fehler zu sehen.

00:22:36: Und da auch mal was durchrutscht.

00:22:39: Aber du hast es ja gerade gesagt, ne?

00:22:41: Du hast dann einfach gesagt, ja, da haben sie recht.

00:22:43: Stimmt.

00:22:44: Und konntest aber auch trotzdem zeigen, dass du irgendwie souverän damit umgehst, dass da vielleicht eine Formel nicht zu hundert Prozent dem Bild entspricht.

00:22:55: Und das führt dann in der Regel auch nicht zu irgendeinem Punktabzug in irgendeiner Hinsicht.

00:22:59: Also von daher nicht aus der Ruhe bringen lassen, was die... Die Devise.

00:23:05: Ja, sicher ausstrahlen.

00:23:06: Genau, was in so einem Fall hilft, sind viele, wenn ihr jetzt eine Präsentation im Powerpoint haltet, viele ausgeblendete Folien, um mögliche Dinge zu denen ihr Rückfragen vermutet oder einfach wichtige methodische Schritte aus eurer Masterarbeit, die vielleicht nicht essentiell sind vorzustellen, aber wo man sich denken kann, da kommt vielleicht eine Rückfrage als ausgeblendete Folie bereit zu halten.

00:23:27: Ich habe zum Beispiel einen sehr großen Datensatz gehabt, den ich stark vereinfacht habe und habe den gesamten Datensatz als Ausgebuder.

00:23:34: Ein Auszug des Datensatzes, das Original Datensatz ist als ausgepläntete Folie gehabt.

00:23:38: Tatsächlich kam dann dazu auch eine Rückfrage, wie sah das wirklich aus?

00:23:42: Dann konnte ich einfach schnell die Folie aufmachen anstatt jetzt meine arbeitutzen Seitenlange Bachelorarbeit durchzuscrollen und das zu suchen.

00:23:49: Und vielleicht dazu auch noch, also du hattest ja gesagt, wann wird sowas zu einem kritischen Thema, wenn ihr dreißig Minuten oder eine Viertelstunde eine super gute Präsentation abliefert?

00:24:02: Und dann auf eine Rückfrage, nicht ordentlich antworten könnt.

00:24:05: Dann wird das nicht dazu führen, dass ihr von der Eins Null auf eine Dreinull rutscht.

00:24:09: Das heißt, auch da Übung macht am Ende den Meister, probt es einfach ein paar Mal, schaut, dass ihr euch an diese Kernsachen haltet mit dem zeitlichen Rahmen, das ihr vorbereitet seid.

00:24:23: Zum Beispiel auch, dass wenn man eine Demo mit rein nimmt, dass man da Vielleicht nicht unbedingt eine Live-Demo macht, sondern am besten irgendwie über Bilder oder über Videos das Ganze darstellbar macht.

00:24:37: Da gibt es ganz gute Mittel und Wege, weil ja, ihr wollt ja nicht, dass in eurem Colloquium dann irgendwie die Live-Demo nicht funktioniert und ihr den Punkt nicht rüberbringen könnt.

00:24:47: Das heißt, sehr viele Faktoren kann man durch eine gute Vorbereitung eigentlich schon abfangen und wenn sich mal ein Feder einschleicht, wie gesagt, auch kein Ding.

00:24:57: Das, was dann am Ende killed ist, wenn ihr nicht gut vorbereitet seid.

00:25:01: Also, wenn man einfach davon ausgeht, na ja, ich kann jetzt die Nacht vorher meine Präsentationen irgendwie zusammenschuß, dann habt ihr nicht einmal vor irgendwelchen Menschen präsentiert, macht dann noch statt einer Viertelstunde eine halbe Stunde draus und ja.

00:25:16: Ich bin nicht vorbereitet einfach und kenne mich vielleicht auch mit meiner eigenen Arbeit nicht so richtig aus, weil das ist dann der Punkt, wo Professoren dann sagen, oh, das ist kritisch.

00:25:25: Dann geht es eher darum, hat die Person, also hat die Person bestanden oder nicht.

00:25:30: Also das kann halt auch ein Faktor sein, wenn es wirklich sehr, sehr eine Arbeit ist, die schon sehr, sehr viele Fehler mit reinbringen, wo man viele Baustellen hat.

00:25:39: Dann kann es halt auch sein, dass man sich mit dem Kullogwürm noch irgendwie retten kann und.

00:25:44: Von daher seht es als Chance und nicht als Last.

00:25:48: Jetzt hast du ja gesagt, dass vielleicht nicht die beste Idee ist, das Kolofium in der Nacht vorher zusammenzuschustern und das im besten Fall mal vorher von einem fremden Publikum zu proben.

00:25:59: Das ist tatsächlich eine sehr, sehr gute Idee, weil die Bachelorarbeit zum Beispiel sollte ja auch von Fachfremden verstanden werden.

00:26:06: Und man selbst steckt so tief in seiner Arbeit drin, dass man betriebsblind wird und einige Schritte nicht erklärt, weil für allen das selbstverständlich ist.

00:26:14: Man muss davon ausgehen, dass die Gegenübersitzenden sich da nicht in voller Tiefe mit der Arbeit beschäftigt haben und die Schritte nicht so selbstverständlich sind.

00:26:24: Welche Tipps und Tricks hast du noch dazu, Franke?

00:26:27: Also einen großen Tipp hast du ja schon vorweggegriffen.

00:26:32: Wenn die Oma versteht, was ich da gemacht habe, dann ist das eigentlich ein ganz guter Indikator, dass es für alle offensichtlich ist.

00:26:42: Und das klar ist, was meine Zielsetzung ist, also auch da.

00:26:47: Der Tipp, genauso wie bei Nathesis auch, schaut, dass ihr irgendwie den roten Faden nicht aus den Augen verliert, also dass ihr euch nicht komplett verzettelt auf irgendeine Kleinigkeit.

00:26:58: Und dann üben, üben, üben.

00:27:02: Also gerne vor fremdem Publikum.

00:27:05: Wir machen das bei der SVA eigentlich immer so, dass wir den Studis mitgeben.

00:27:11: Hey, sucht euch doch mal ein paar Leute, von denen ihr gerne Feedback erhalten wollt, auch aus anderen Bereichen, auch gerne aus anderen Fachbereichen und übt das ganze ein, zwei Mal.

00:27:21: Und im besten Fall auch vor den Leuten persönlich, damit man, wenn das tatsächlich ein persönlicher Termin sein sollte, da auch gewappnet ist, dafür, dass man da eben vor Leuten steht.

00:27:37: Der zweite Tipp wäre, man kann oder zumindest war das früher so.

00:27:44: Ich hoffe, heute ist es noch immer so, dass man eben auch bei jemandem mit ins Kulokwirm gehen könnte.

00:27:52: Das heißt, wenn ihr jemanden kennt, der vielleicht ein, zwei Semester über euch studiert und beim gleichen Prof im besten Fall auch noch seine These schreibt, dann geht er doch mal mit oder fragt die Person, ob er da mit reingehen dürfte in den Termin.

00:28:09: Und ja, einfach mal sehen könnt, wie läuft sowas ab.

00:28:14: Das ist eigentlich immer hilfreich.

00:28:17: Ja, zumindest an Hochschulereimein ist das tatsächlich möglich, dass man in andere Colloquien geht.

00:28:23: Von daher, das ist ein super Tipp, dass man sich das vorhin schon mal anschaut.

00:28:27: Also vielleicht noch ein Tipp im Kontext KI und Nutzung von KI, weil am Ende ... Ja, ist das ein Teil, den die allermeisten Studies perspektivisch ja auch als Hilfsmittel nutzen werden.

00:28:45: Auch da ihr könnt solche Tools auch nutzen, um euch ein bisschen vorzubereiten, um zum Beispiel der OMA einen Fragenkatalog bereitzustellen, damit sie euch eben die Fragen stellen kann, die vielleicht dann auch zu eurer Arbeit kommen könnten.

00:29:00: Also nutzt die Tools, die euch zur Verfügung stehen, auch als Vorbereitungsmedium.

00:29:07: Schaden kann das nicht und das wird euch definitiv nicht negativ ausgelegt, sondern eher positiv.

00:29:13: Ja, jetzt haben wir schon sehr viel gesagt, sehr viele Tipps und sehr viel Input.

00:29:19: Wenn du das jetzt nochmal zusammenfassen würdest, ein Tipp, ein Gedanke, den du einem jetzt zuhörenden Studierenden mitgeben würdest, was wäre das?

00:29:32: Also, wenn man es einmal zusammenfassen müsste, würde ich sagen, es läuft darauf hinaus, dass man so oft wie möglich die Chance nutzt, den den Rahmen als Präsentationen zu verpacken.

00:29:47: Also quasi so oft wie möglich einfach präsentieren üben.

00:29:52: Das heißt vor welchem Personenkreis auch immer.

00:29:56: Also da ist es wirklich beliebig was euch da zur Verfügung steht.

00:30:00: Aber nutzt die Möglichkeit einfach präsentieren auch zu üben und da ein bisschen Selbstsicherheit vorher zu gewinnen und euch dementsprechend einfach auf diese Situationen auch vorzubereiten.

00:30:13: Und das ist was, was euch dann noch später einfach auch im beruflichen Alltag, wo das auch das eine oder andere Mal vorkommen, weiterhelfen wird.

00:30:22: Das heißt, das ist das große Fazit eigentlich, Übung.

00:30:25: Ja, macht den Meister und das keine Angst vorm Präsentieren.

00:30:31: So oft wie möglich einfach vorher einmal den Rahmen als Präsentation nutzen und dann klappt das schon.

00:30:42: Vielen Dank, Franka.

00:30:43: Jetzt, nachdem ich vor fünf gehört habe und meine Bachelorarbeit bzw.

00:30:46: Masterarbeit perfekt geschrieben habe, fühle ich mich auch sehr gut vorbereitet für meinen Kolopfium.

00:30:50: Top!

00:30:53: Ja, vielen Dank dafür, dass ihr mich eingeladen habt und ich hoffe, ich kriege hier noch ein bisschen Süßigkeiten.

00:31:04: Ja, danke Franka, dass du hier warst.

00:31:06: Super spannende Folge.

00:31:08: Hat mir auch wieder großen Spaß gemacht heute.

00:31:11: Und Valentin, wir sehen uns dann nächsten Monat in einer neuen Folge.

00:31:15: Genau, denn nächsten Monat geht es um die Bewerbung bzw.

00:31:18: den Bewerbungsprozess, falls ihr also eure Abschlussarbeit in einem beruflichen Kontext schreiben wollt, hört gerne nächsten Monat rein.

00:31:26: Das war Spotlight on After School, eurem Podcast für echte Einblick in Studium, Ausbildung und Beruf.

00:31:31: Ob in der BIP, im Bus oder beim Prokrastinieren, schön, dass ihr dabei wart.

00:31:34: Lasst uns gerne euer Feedback in den Kommentaren da oder schreibt uns eine E-Mail an podcast.sfa.de.

00:31:40: Abonniert den Podcast, um die nächste Folge nicht zu verpassen und teilt ihn gern.

00:31:43: Wir sehen uns nächsten Monat.

00:31:44: Bis dahin.

00:31:44: Macht's gut.

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